Es wird in der Eingabe und in der Ausgabe im ERP vieles vereinfachen. Insbesondere im Reporting wurden früher in Projekten «tagelang» Reports erstellt. Neu wird ad hoc abgefragt, was man wissen möchte. Beispielsweise kann man als Vorgesetzter Informationen zu Lohn oder Mitarbeitergesprächen selbst abfragen, wenn man sie benötigt, und muss nicht zuerst im HR nachfragen.
Roger Walter
CEO / Consultinform AG
Roger Walter
CEOConsultinform AG
KI wird Business Software nicht ersetzen, sondern entlasten: weniger Klicks, weniger Suchen, mehr Zeit fürs Wesentliche und so vertraut wie heute die Suchfunktion. Am Ende zählt nicht die Technologie selbst, sondern die Art und Weise, wie unsere Kunden Software nutzen: schneller, einfacher, intuitiver.
Knut Mertens
Leitung Marketing und Vertrieb / dynasoft AG
Knut Mertens
Leitung Marketing und Vertriebdynasoft AG
KI wird das grösste Manko heutiger Business Software beseitigen: die geringe Nutzung ihres Potenzials. Durch Agenten und Prompting werden Daten und Prozesse für alle Mitarbeitenden zugänglich. Statt Masken zu bedienen, stellen Nutzer Fragen und erhalten in Echtzeit fundierte Antworten – für bessere Entscheidungen, mehr Umsatz und geringere Kosten.
Sebastian Spicker
Managing Director DACH / IFS
Sebastian Spicker
Managing Director DACHIFS
AI bricht mit alten Spielregeln, weil sie etwa Produktionsausfälle und Finanzrisiken voraussagt, bevor sie entstehen. Wer AI jetzt strategisch verankert, sichert sich Effizienz, Resilienz und Speed. Das ist kein Upgrade, das ist ein Wettbewerbsvorteil, der den Markt dominiert.
Stéphane Barbey
Bereichsleiter Produkt-Entwicklung, Partner, Group Management / Opacc Software AG
Stéphane Barbey
Bereichsleiter Produkt-Entwicklung, Partner, Group ManagementOpacc Software AG
Business Software wird vom Werkzeug zum digitalen Kollegen. Nutzer formulieren nur noch, was sie erreichen möchten, und die KI versteht ihre Absichten, automatisiert Prozesse und trifft Vorschläge – schneller, intelligenter und näher am eigentlichen Geschäftsziel.